3 neue Zivildiener

Am 01.07.2019 sind drei neue Zivildiener eingerückt. Wir begrüßen Lucas Altmüller aus Pasching, Mathias Burgstaller aus Leonding, sowie Kristian Kidjemet aus Alkoven sehr herzlich und wünschen allen drei eine schöne Zivildienstzeit bei uns.

Der Zivildienst für unsere drei neuen Zivis dauert bis Ende März 2020.


NENA in der Tips Arena Linz

Nach einer 35 jährigen Pause trat NENA zum ersten mal wieder in Linz vor rund 9.000 Fans auf.

Gemeinsam mit den Gruppen Feldkirchen und Linz übernahmen wir die sanitätsdienstliche Überwachung des Konzerts. Unsere Aufgabe bestand darin die Hauptambulanz zu betreiben sowie einen Trupp und einen Rettungswagen für die Abtransporte zu stellen. Die Veranstaltung verlief sehr ruhig. Insgesamt wurden drei Patienten von uns versorgt, wovon einer zur Abklärung in das Aufnahmekrankenhaus transportiert werden musste. 

Wir waren mit fünf Notfall-, acht Rettungssanitätern, einer Notärztin, zwei Rettungsfahrzeugen, einem PKW und unseren beiden Katastrophenhilfsdienst-Anhängern im Einsatz.

Wir bedanken uns bei allen für die reibungslose und perfekte Zusammenarbeit.

 

VIELFALT.in.CONCERT

Am 19.06.2019 fand beim Linzer Ars Electronica Center das VIELFALT.in.CONCERT, veranstaltet vom Unabhängigen Landes Freiwilligenzentrum, statt.

Das Konzert wurde von uns sanitätsdienstlich überwacht und ging, wie erwartet, sehr ruhig über die Bühne. 

Wir waren mit zwei Notfall-, sechs Rettungssanitätern und zwei Rettungswagen vor Ort.

Vielen Dank an alle für die reibungslose und perfekte Zusammenarbeit.

 

Die Toten Hosen in der Linzer Tips Arena

Nach einer 35 jährigen Pause spielten die Toten Hosen wieder einmal in Linz. Insgesamt nahmen 10.000 Fans am Abend des 11.06. an dem Konzert teil.

Gemeinsam mit den Gruppen Feldkirchen und Linz durften wir die sanitätsdienstliche Überwachung, welche wie erwartet bis auf wenige Ausnahmen sehr ruhig verlief, übernehmen.

Unsere Aufgabe bestand darin, eine der Ambulanzen mit 12 Versorgungsplätzen (davon zwei Intenisv-Betten) zu betreiben und einen Trupp mit zwei Sanitätern zu stellen.

Wir waren mit fünf NotfallsanitäterInnen, fünf RettungssanitäterInnen, einer Notärztin, zwei Fahrzeugen und unseren beiden Katastrophenhilfsdienst-Anhängern im Einsatz.

Wir bedanken uns bei allen für die perfekte und reibungslose Zusammenarbeit!

Sicherheit geht vor

Wie in jedem Bereich wo Menschen arbeiten, können auch in der Medizin die diversesten Fehler passieren.

Um diese Fehler vorzubeugen, sind wir immer wieder auf der Suche nach Verbesserungen um die Sicherheit unserer Patienten und unserer Mitarbeiter zu erhöhen.

Damit in Stresssituationen das Unfallrisiko für unsere Mitarbeiter beim aufziehen von Ampullen minimiert werden konnte, nutzen wir seit kurzer Zeit ausschließlich stumpfe Aufziehkanülen zum aufziehen unserer Medikamente. 

Die nächste Verbesserung in diesem Bereich betrifft die Sicherheit unserer Patienten und unserer Mitarbeiter zugleich. Da dass Ausbildungsniveau unserer Mitarbeiter stetig steigt und dadurch auch einige unserer Notfallsanitäter dazu berechtigt sind in gewissen Situation Medikamente zu verabreichen, haben wir mit dem Konzept der Deutschen Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (kurz DIVI) einen perfekten Weg gefunden um die aufgezogenen Spritzen zu beschriften. Die Aufkleber sind mit dem Handels- oder Wirkstoffnamen des Medikaments beschriftet und sind zur besseren Erkennbarkeit unter anderem noch in Farbgruppen eingeteilt. Wir führen in unseren Rettungswägen nun alle Aufkleber für all die Medikamente mit, die auch bei uns am Fahrzeug vorhanden sind.

Notfälle an denen Kinder beteiligt sind, sind für die Eltern oder die Angehörigen der Kinder eine Ausnahmesituation. Kindernotfälle sind einer der Berufungsgründe, zu denen wir am seltensten alarmiert werden und stellen daher auch für uns eine Ausnahmesituation dar. Damit unsere Mitarbeiter immer auf einem hohen Niveau bleiben, trainieren sie regelmäßig die Versorgung und den Umgang mit Kindern. Doch dies alleine reicht nicht aus um auch unseren kleinen Patienten mehr Sicherheit zu geben. Daher wurde von uns das Notfallband „KINDERSICHER“ angeschafft. Dieses farbcodierte Maßband wird neben das Kind gelegt und anhand der Größe des Kindes kann ermittelt werden in welchen Farbbereich es fällt. Dieser Farbbereich wird dann wiederum im Infoflip nachgeschlagen und dort können dann die Vitalparameter, Größen des Equipments und die Dosierung von Medikamenten nachgelesen werden. Mit diesem neuen Tool, welches wir auf jedem unserer Rettungswagen in den Kinderkoffern mitführen tragen wir wieder einen großen Teil zur Sicherheit unserer jüngsten Patienten teil.

Wir möchten uns hier bei allen die es uns ermöglichen den Rettungsdienst auf einem solch hohen Niveau zu betreiben, bedanken!